Bei der netzeitung gefunden:
So sollte die Rückkehr zur Erde nicht aussehen: Der Ort war falsch, die Zeit ebenso und die dreiköpfige Besatzung musste eine harte Landung der Sojus-Kapsel verkraften, darunter die südkoreanische Forscherin Yi.
De Düwwel schiet jümmers uppn grötsten Dutt. Deshalb kommen die Anfragen auch immer gleichzeitig. Und selbstverständlich gibt es jederzeit eine Stelle, an der Murphy zuschlagen kann.
Und immer wenn man denkt, ... Nein, das kann ich jetzt so nicht schreiben, das wäre beleidigend und vielleicht sogar als Aufruf zu einer Straft mißzudeuten.
Um´s kurz zu machen: Fox News weiß, wer die Brände in Kalifornien gelegt hat. Al-Qaida.
Das ver.di und die Telekom sich irgendwann einig werden war absehbar. In der Diskussion werden ständig Zahlen hin und her geworfen. Schauen wir uns die doch mal an.
Die Telekom will zwischen 500 und 900 Millionen Euro jährlich sparen. Der Gewinn (also mehr oder weniger das, was tatsächlich übrig bleibt) im ersten Quartal 2007 liegt ziemlich nahe dieser Spanne1. Der angepeilte Brutto-Gewinn beträgt in diesem Jahr 19 Milliarden Euro.
Unter dem Strich verdiente die Telekom nur 459 Millionen Euro. Das sind 58 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Analysten hatten 793 Millionen Euro auf ihrer Rechnung gehabt. Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick begründete den herben Gewinneinbruch mit Abschreibungen auf die erworbenen österreichische tele.ring und die polnische PTC. (1)
Der herbe Gewinneinbruch liegt also an Abschreibungen. Für Menschen, die nicht so genau wissen was das ist: Die Telekom hat die Firmen tele.ring und PTC gekauft. Das hat eine Menge Geld gekostet, so ungefähr 3,5 Milliarden Euro. Diese Investition nutzt sich aber nicht sofort ab, auch nach einem Jahr gehören diese Firmen noch der Telekom. Also darf die Gesamtsumme nur zu einem Teil vom Gewinn abgezogen werden, dafür aber mehrere Jahre hintereinander. Anders gesagt: Der Gewinn der Telekom sieht so klein aus, weil eine Ausgabe aus einem anderen Jahr angerechnet werden darf.
Die polnische PTC war schon 2003 zu 49% im Besitz der Telekom2,
den größten Teil des Rests konnte sich Kai-Uwe Ricke dann im Februar
2005 sichern. Seitdem besitzt die Telekom eine 97%-Mehrheit der Aktien3. Der Aufkauf der östereichischen tele.ring ist im August 2005 in die Wege geleitet4 und 2006 im April letztendlich genehmigt worden5.
Trotz dieser rechnerischen Gewinnverminderung erwirtschaftet die Telekom über 450 Millionen Euro nach Steuern, Zinsen, Abschreibungen. Das reicht dem Obermann und insbesondere seinen Aktionären natürlich nicht, sie lechzen nach mehr, mehr, mehr. Was liegt also näher, die Arbeitnehmerschaft mal ein bißchen zur Ader zu lassen?
Ich kann zwar verstehen, das ein Unternehmer gerne irgendwo Kosten spart, aber bei so einem Geschäftsergebnis die geforderten Einschnitte mit solch einer Vehemenz zu verteidigen finde ich menschenverachtend. Dem Unternehmen geht es gut. Es wirft Gewinn ab. Der Aktienkurs ist mager, aber erträglich. Einzig die Gier bringt die Verantwortlichen zu diesem Schritt. Unternehmerisch notwendig ist er nicht.
Quellen:

