Gefährlich nah erscheint dem Staatsanwalt eine Webseite, den man über drei Klicks von einer Anderen aus erreichen kann. Zumindest, wenn die Zielseite pornografischen Inhalt hat. Da könnten ja Kinder klicken. Also wird der Campus-Polizist John mal unter die Lupe genommen.
Der Link befindet sich irgendwo in einem der (z. Zt.) 158 "Freunde"-Profile des MySpace-Profils des Mannes. Wenn er denn noch drin ist, wired spricht von ca. 170 verknüpften Profilen.
Wenn jetzt also Jemand unter dieses Geschreibsel einen Kommentar mit einem Link schreibt, der auf eine Seite zeigt, die irgendwo einen Link auf $GeradeAktuellGestreuterKriminalisierungsUndTerrorFUD hat...
Ich weiß gerade nicht, soll ich mich freuen, weil´s den ganzen sozial netzwerkenden Datenpreisgebern ihre Naivität wunderbar um die Ohren haut, oder soll ich mich ereifern, wie weltfremd eine Justiz werden kann. Ich glaub´, ich mach einfach beides.