Meine Checkliste für die Migration von openSuSE 10.2/32bit auf openSuSE 10.3/64bit umfasst grob geschätzt 50 Punkte. Bis jetzt (ungefähr 5 vor Schluß) hat die 10.3 mir bei JEDEM Punkt ein Bein gestellt. usbmount braucht 20 Sekunden auf einer 2x2GHz Maschine mit 2GB RAM und USB 2 (sind vielleicht die vielen Zweien schuld?). Das die ffmpeg-Entwickler einen Sockenschuß haben, war mir vorher klar. Über die rege ich mich ja gar nicht auf. Jedenfalls nicht mehr, nachdem ich zwei Tage mit API-Anpassungen und Bugfixing verbracht habe. Warum müssen aber Pakete, die seit geschätzt SuSE 7.3 stabil laufen, plötzlich Kernel-Paniken und ähnlich erfreuliche Fehler auslösen? Es gab mal so eine Redewendung: Traue niemals einer ungeraden Nachpunkt-Version von SuSE. Das hat Novell wohl übernommen.