Wenn man in Science-Fiction-Geschichten von Telekinese liest geht´s eigentlich immer um das Bewegen größerer Gegenstände. Hat denn außer J. Michael Straczynski niemand über kleine und kleinste Dinge nachgedacht?
Das wäre doch weitaus interessanter. So könnte ein telekinetisch begabter Attentäter unauffällig die Halsschlagader eines Opfers zudrücken, mit entsprechender Begabung vielleicht sogar über mehrere Meter. Für medizinisch bewanderte Gedankenkiller wären auch minimale Manipulationen im Hirn interessant. Oder wie wäre es, den Autopsiebericht mit einem um 180 Grad (egal, auf welcher Achse) gedrehten und von allen Blutgefäßen abgetrennten Herzen aufzuwerten? Faszinierende Möglichkeiten.